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Trend Gedanken zur Börse 1998 - 2005 |
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13.09.2005:Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur 08.09.2005: Politik: Der Jubel vom Mai rächt sich 07.09.2005: Trading mit der Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz 05.09.2005: Weshalb der DAX im Frühjahr eigentlich fallen sollte (und in den nächsten Wochen steigen kann) 05.09.2005: Ideale Aufwärts-Konstellation für den DAX 01.09.2005: Neues Feature: Beta Faktor Analyse 31.08.2005: Hurrikan: In unterbrechungsfreie Stromversorgung investieren 26.08.2005: DAX könnte auf Überholspur gehen 24.08.2005: Oligopolgewinne in Deutschland 27.07.2005: Wieder aktuell: Versicherungen und stille Reserven 20.06.2005: Fundsache zum Thema Medien - Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen 02.06.2005: Ende der Zinserhöhung als Vorbereitung auf die nächste Krise 01.06.2005: Befürworter der EU Verfassung haben sich disqualifiziert 03.05.2005: Verkaufen bei guten Nachrichten: Short-Strategie am Beispiel von Adidas 22.04.2005: Saturn räumt auf: Hausse der 90er Jahre erneut auf dem Prüfstand (siehe auch: astrologisch-börsentechnisches Experiment zur Kursprognose der Adolf Ahlers AG) 29.03.2005: Das Gras wachsen hören 16.02.2004: Aufschwung oder Zweckoptimismus? Kritisch bleiben! 16.07.2004: Der Renditevergleich als Hinweisgeber: Kaufen, wenn die Skepsis am größten ist 26.04.2004: DAX 4125: Die Reise ins Tal beginnt immer zuerst "oben" 11.03.2004: Argumente, die gegen einer bevorstehende Talfahrt sprechen 02.03.2004: Die Rosa Brille Taktik 10.07.2003: Stille Lasten in den Bilanzen: Wann bricht der DAX darunter zusammen? 04.06.2003: 53mal Deflation 21.05.2003: Hewlett Packard mit PR-Arbeit in eigener Sache - Anleger müssen "interpretieren" 27.01.2003: Die Märkte in der Hand der Medien 27.11.2002: Alles schon mal dagewesen: Bullenfallen mit typischen Erkennungsmustern 21.10.2002: Kaum Zweifel: Die Märkte werden gestützt 18.10.2002: Der Unterschied zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Wirklichkeit - anhand des durchschnittlichen Ordervolumens (DOID) sichtbar gemacht 17.10.2002: Die aktuelle Entwicklung ähnelt der Top-Bildung vom März 2000 10.09.2002: Die Optimismusfalle 22.08.2002: Anfrage eines Leser: Wie ist die Stimmung an den Märkten wirklich? 29.05.2002: Viele Optimisten warten auf steigende Kurse 24.04.2002: Der "kollektive Irrtum" wirkt sich aus: Die Optimisten kaufen, aber die Märkte fallen trotzdem 20.03.2002: Aktien als Spielball ferngesteuerter Interessen 07.03.2002: Gefährlicher Optimismus: Gute Nachrichten und steigende Kurse als Kontraindikatoren 13.12.2001: Roulette Bedingungen bei Infineon: Wann ist das Unternehmen pleite? 07.11.2001: Enttäuschter Konsum 10.09.2001: Durchleuchtet: Als die Lebensversicherer ihre Aktienquote senkten, konnte das anhand der Moving Markets Indikatoren abgelesen werden. 02.08.2001: Moving Markets Berichterstattung im Crash-Vorfeld 26.02.2001: Neue Trends an den Aktienmärkten: Internet-Dinosaurier vor dem Aussterben - Mutanten werden überleben 31.01.2001: Zinssenkungen als Schutz vor dem Zusammenbruch 18.01.2001: DF/Aktien-Ratio: Ein neuer Indikator signalisiert, wie sich die Spekulanten an der EUREX positionieren 12.01.2001 "Das Zinsniveau hängt von den Finanzmärkten ab", so Roger Ferguson, stellvertretender Präsident der US-Notenbank, in einem Statement von heute Nachmittag. Wegen der historischen Bedeutung des Textes haben wir die Internet-Seite zu Dokumentationszwecken auf unseren Server kopiert. Folgende Schlüsse läßt diese Aussage zu: 1. Der Währungshüter bekennt sich eindeutig dazu, begrenzte Inflation in Kauf zu nehmen, um einen Börsencrash zu verhindern. Damit stellt er sich konträr zur Position der europäischen Notenbank, die Inflationsbekämpfung als oberstes Ziel formuliert. 2. Die Aktienmärkte werden reguliert und verlieren ihre Bedeutung als Ventil einer Fehlentwicklung in der Wirtschaft. Eine derartige Manipulation dürfte langfristig zu weiteren Schieflagen führen, deren Ausmaß nicht absehbar ist. 3. Die US-Notenbank ist sich der ernsten Lage bewußt, auf die wir mit unseren Put-Optionsscheinen spekulieren. Sie wird erneut eingreifen, um eine weitere Talfahrt zu verhindern. Short seller werden geradezu aufgefordert, die Märkte zu drücken (die Fed zu provozieren), um bei Eingreifen der Fed die Richtung zu wechseln. 21.12.2000: Die Warnsignale der Spekulationsblase und Rückblick auf die Moving Markets Berichterstattung 11.10.2000: Strukturprobleme: Die Börsen müssen die Folgen der Kurseinbrüche erst richtig verarbeiten 28.03.2000: Steigende Zinsen: Start des Internet-Crashs 16.02.2000: Luftschlösser, Skandale und geheime Gesellschaften, kein "neues Zeitalter": Sorgloses Investieren bleibt riskant 25.01.2000: Goldpreis, Währungen, Krisen: Rückblick ins Jahr 1969 Astrologische Wendepunkte mit geschichtlichem Rückblick. Weiterentwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft auf hohem Niveau. Eine neue Entwicklungsstufe kann die Märkte weiter klettern lassen.
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