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Leserbriefe


An dieser Stelle finden Sie Leserbriefe, die mich seit dem 15.10.1998 erreichten.

Zu den Leserbriefen der 1997er Publikation "Die ASTROBOERSE"

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März 2003

Seit November 2002 lese ich Moving Markets täglich. Durch die Signale der Charts habe ich mir viele voreilige Investment-Käufe verkneifen können. Die eindrücklichen und leicht verständlichen Kommentare haben mich sehr unterstützt. Dadurch habe ich bisher einige tausend Euro Verluste ausgelassen. Da ich gleichzeitig einige Shortkäufe erfolgreich abschliessen konnte, fielen mir noch einmal einige tausend Euro effektiv zu. Moving Markets hat sich für mich gelohnt!

G.T.


März 2003

Gert Schmidts "MOVINGMARKETS" Börsensystem ist in seiner Art einzigartig in der umfangreichen Angebotslandschaft von Börsenbriefen und -systemen.

Seine Besonderheit besteht darin, daß es ein Angebot an das a k t i v e Teilnehmen am Börsengeschehen darstellt. Ein Vergleich mag das verdeutlichen: Ein guter Musiklehrer hat das Ziel, seinen Schüler in die Lage zu versetzen, a l l e i n das Spielen eines Instruments zu erlernen. Nach der bekannten Pädagogin Montessori sollte ein Schüler von seinem Lehrer nicht verlangen, ihm etwas vorzumachen und zu diktieren, sondern ihn bitten: "Hilf mir, es selbst zu tun".

Ähnlich versucht der Herausgeber von "MOVINGMARKETS" durch das Anbieten eines Intrumentarium von eigenen, selbsterprobten Indikatoren den Schüler dazu verhelfen, die Börse eigenständig "spielen" zu lernen.

Dabei kann der Schüler die Analysen seines Lehrer ständig einsehen, um so seine eigenen Interpretationen überprüfen zu können.

"MOVINGMARKETS" eignet sich sowohl für den kurzfristigen Trader als auch für den mittel- und längerfristigen Anleger. Während bei anderen Börsensystemen der Trader oft sehr lange warten muß, bis das nächste EUR-Mail seines Lehrers ihn erreicht und zum passiven Nachvollzug auffordern, kann er hier zu jeder Zeit mit Hilfe der laufen aktualisierten Indikatoren den Börsenverlauf analysieren und daraus seine Schlüsse bzw. Entschlüsse ziehen.

Der Herausgeber ist börsentäglich von 8-22 Uhr telefonisch zu erreichen. Somit kann er als ein wirklicher Mentor angesehen werden, der besonders den Einsteiger durch die mit vielen Fallen versehene erste Zeit seiner Entwicklung begleitet.

H. R.


März 2003

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Ihrer Aufforderung einen Erfahrungsbericht zu erstellen, komme ich gerne nach.

Ich denke jeder kleine Börsenspekulant hat die Phasen durchlebt, in denen er den Wunsch realisieren wollte börsentäglich kleine oder große Gewinne zu erzielen.Der Erfolg blieb meistens aus, nicht weil es unmöglich ist Intraday erfolgreich zu sein, sondern weil das Verständnis fehlte und die Entscheidung für kaufen oder verkaufen aus dem Bauch getroffen wurde. Prinzip Hoffnung und schleichende Gier sind nie erfolgreich.

Suchmaschine im Internet - Begriff »Dax-Analyse« - das Angebot ist unglaublich.

Wochenlang wäre man beschäftigt, sämtliche Anbieter, Handelssysteme und Kaffeesatzleser auf Ihrer Homepage zu besuchen. Oft findet man auf diesen web-Seiten kein Leben mehr, letzte Aktualisierung 1999. Möglicherweise konnten die Abonnenten die Abo-Gebühren nicht mehr entrichten, die »Erfolgsquote« hat Anbieter und Kunden den Stecker gezogen.

Börsenspezialisten von Zeitschriften, Banken, Fernsehsendern und teuren Börsenbriefen erklären selbstbewusst Ihre Geheim-Tipps rund um den Globus, und wissen hinterher genau weshalb die Prognose nicht eintreffen konnte. Schuld sind immer Einflüsse die man nicht sehen konnte - force major - höhere Gewalt.

Mit etwas Glück findet man im Netz - Gert Schmidt Movingmarkets.de . Auf den ersten Blick, schwer verdauliche Indikator - Kost. Aber die Mühe, sich damit intensiv zu befassen, lohnt sich.

Noch beeinflusst von der bekannten Medien-Info-Politik versteht man die »Gegenstrom-Denke« des Herausgebers und die Vielzahl seiner Indikatoren nicht sofort.

Obwohl schon länger Nutzer, kann ich nicht behaupten, lückenlosen Durchblick zu haben. Aber trotzdem erreichte ich eine bisher nie geahnte Erfolgsquote. Der kleine Mann beginnt mit LS-Indikator, AD-Linie, CMI-Depot und schon gibt's lesbare und eigeninterpretierbare Signale. Intraday oder mittel-langfristige Engagements führen die Indikatoren zum Erfolg.

Die Interpretations-Texte von Herrn Schmidt sind gerade für den Indikator-Neuling sehr hilfreich und beschleunigen den selbständigen Umgang damit.

Wünsche viel Glück

Markus Gruber

Freising


März 2003

Hallo,
jetzt versuche ich mich mal im Verfassen eines Erfahrungsberichts.
Tja, wo fange ich an

Meine Karriere als Trader ist wohl die gleiche wie die vieler anderer Trader. Mein erstes Depot habe eröffnet im März 2000. Zurückblickend kann ich nur den Kopf schütteln. Ich habe es tatsächlich geschafft am Höhepunkt der Blase einzusteigen. Und genauso habe ich es geschafft stets bei Zwischentiefs auszusteigen. Jeden kleinen Verlust habe ich versucht mit der nächstgrößeren Risikostufe wettzumachen. So ging es von Fonds zu den Dax-Werten weiter zu ausländischen Aktien und dem Neuen Markt. Die Verluste wurden immer größer, meine Psyche labil und meine Anlageinstrumente waren bald die Optionsscheine, die mich mit Ihrer Volatilität ausbluten ließen.
Irgendwann fing ich an mich alternativen Prognosen zu widmen und hatte jede Menge Abos von nach wie vor sehr geschätzen Autoren. Leider hat es das Schicksal nicht gut mit mir gemeint. Wenn die Prognosen stimmten, dann war ich nicht investiert und falls ich mich dann doch mal getraut habe einer Prognose zu folgen, dann traf sie nicht ein.
Im August 2001 habe ich dann das Abo bei Moving Markets begonnen. Ich fand es sehr interessant, dass nicht nur eine subjektive Prognose des Marktes gegeben wurde, sondern auch noch objektive Indikatoren, die ich selbst analysieren konnte. Um ehrlich zu sein: Zwischenzeitlich habe ich fast das Vertrauen zu den Indikatoren verloren, was auch dadurch verursacht wurde, das Gerd Schmidt mit seinen Trendwechselvorhersagen (die aufgrund der Indikatoren gemacht wurden) ziemlich daneben lag. Nun ja, nicht wirklich daneben, aber sie kamen viel später. Aber der Zeitfaktor spielt schon eine große Rolle an der Börse. Vor allem wenn man hochspekulative Optionsscheine im Depot hat. Im nachhinein betrachtet liefern die Indikatoren immer die richtigen Signale. Und genau da habe ich angesetzt, um meine Performance zu verbessern:
  1. Vertraue den Indikatoren.
  2. Versuche die Indikatoren selbst zu beurteilen.
  3. Benutze die regelmäßigen Kommentare von Herrn Schmidt nicht als Anlageentscheidung, sondern nur als Hilfe und Bestätigung Deiner eigenen Prognose.
  4. Um kurzfristig erfolgreich zu Traden, benutze zuerst den Langfristchart (12 Monate) mit den langfristigen Indikatoren, um stets den Trend im Blickfeld zu haben. Zu oft habe ich versucht Trendwechsel zu traden, die einfach nicht kamen. Der Langfristchart hätte mich gewarnt, wenn ich doch nur nicht so kurzsichtig gewesen wäre. Mit dem Trend vor Augen lassen sich dann mit dem 5-Tages-Chart hervorragend gute Einstiegspunkte erzielen. Ich trade übrigens Intraday. Meine Positionen sind selten älter als 20 Börsenstunden.

Wie gesagt, ich war ziemlich Pleite. Kurz vor dem Aufgeben. Hatte alles »verspielt«. Dabei lag ich mit meinen eigenen Prognosen gar nicht mal so schlecht. Ich habe mich nur nicht daran gehalten. »Plane Deinen Trade und trade Deinen Plan« Ich musste mich doch eigentlich nur an diese Weisheit halten!!! Und deshalb habe ich weiter gemacht. Ich habe alle Abos gekündigt, bis auf das von Moving Markets. Seit dem geht es aufwärts mit meiner Performance. Den Grund sehe ich darin, dass ich nicht mehr von externen Prognosen beeinflusst werde, sondern meinen eigenen Plan trade. Die Indikatoren benutze ich als Rückrad meiner Entscheidungen. Ohne die Indikatoren würde ich mich gar nicht mehr trauen in diesem »verrückten« Markt zu investieren.

Die A/D-Linie zeigt im kurzfristigen Bereich wunderbar den übertriebenen Optimismus bzw. Pessimismus der Markteilnehmer an. Das CMI-Depot liefert zwar vereinzelt Fehlsignale, dafür zeigt es aber umso öfter das Entstehen eines neuen Trends im Intradaybereich an. Man muß lernen die Fehlsignal herauszufiltern, indem man sich die anderen Indikatoren zu Rate zieht. Es geht, aber bedarf langer Erfahrung. Und dann macht traden wieder Spaß. Der LS- Indikator gibt mit Werten unter 96 stets zuverlässige Shortsignale im langfristigen Bereich. Das Aktienvolumen zeigt auch wunderbar an, ob sich Marktteilnehmer eher von Ihren Papieren verabschieden oder daran festhalten. Das ist wichtig, um nicht gegen den Trend zu investieren.

Das alles sind Informationen, die wesentlich in meine Anlageentscheidungen einfließen. Es ist verdammt schwierig eindeutige Handelsanweisungen aufgrund der Indikatoren zu geben, da sie sich manchmal sehr widersprüchlich verhalten. Der Trick ist, frühzeitig festzustellen, welche Indikatoren zur Zeit die treffsichersten Signale liefern. Es hat bei mir ca. 1 Jahr gedauert die Indikatoren richtig zu deuten. Herr Schmidt gibt mit seinen Berichten große Unterstützung bei der Deutung und Beurteilung. Aber ich denke, jeder muß versuchen die Indikatoren selbst auswerten zu können. Erst dann lassen sich erfolgreiche Trades durchführen. Sonst sitzt man ständig vor dem Rechner, wartet auf den nächsten Kommentar der vielleicht erst Stunden später kommt.
Das einzige, was ich mir noch wünschen würde ist, dass die Indikatoren regelmäßiger aktualisiert werden - so ca. alle 5 Minuten. So könnte ich den Wechsel eines Intradaytrends noch eher erkennen und in den Zug einsteigen bevor er abgefahren ist. Oft bekomme ich nur 20 Minuten alte Charts geliefert.
Missen möchte ich die Indikatoren aber nicht mehr.

Danke Herr Schmidt! Ihr Abo ist seinen Preis Wert!

Mit freundlichen Grüßen,
Tobs


März 2003

Sehr geehrter Herr Schmidt,

gerne berichte ich über die positiven Erfahrungen mit Ihrem Informationsdienst.

Grundsätzlich bin ich als Trader der Meinung, daß jeder seinen eigenen Weg finden sollte. So ist auch die Analyse die Sie erstellen, ein Teil von meiner Meinungsbildung.

Meine persönlichen Ergebnisse aus der Elliottwellentheorie lassen leider oft unterschiedliche Interpretationen zu. Die sogenannten Counts können in bestimmten Situationen mehrere Sichtweisen zulassen. In dieser Situation hilft mir Ihr Börsendienst außerordentlich, so kommen erfreuliche Ergebnisse aus der Kombination Ihrer Arbeit und meiner Zählungen zustande.

Mit Ihrer Analyse gewichte ich also die Counts und erreiche auch im Intraday Handel Trefferquoten die über 60% liegen. Für mich ist dies ein befriedigendes Resultat.

Leider habe ich am Beginn meiner "Karriere" als Trader oft Fehler begangen. Diese waren aber nicht auf eine mangelhafte Analyse zurückzuführen, sondern lagen oft:

1. an einem Mangel an Vertrauen in die getroffenen Analyse

2. an der Auswahl z:b. (Option mit der Problematik der Laufzeit)

3. An einem vernünftigen Mony Management

4. Klare Stop/loss Punkte zu finden

5. Gewinne abzusichern durch nachziehen der Stopmarke

Natürlich kommen individuelle Fehlerquellen hinzu, die aber ihren Ursache in meiner Tagesform oder meiner noch zu sammelnden Erfahrung haben.

Ihre Analyse steht bei mir immer im Vordergrund, gerade weil Sie mehrmals täglich ein update geben. Gerade in "dunklen Stunden" die man als Trader hat und eigene Zweifel nagen, sind Ihre Updates bares Geld wert. Für mich ist Ihre Arbeit ein wesentlicher Bestandteil meiner Analysen und ich hoffe noch lange davon zu profitieren.

Lassen Sie mich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen für Ihre hervorragende Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Jacquemin


März 2003

Sehr geehrter Herr Schmidt,

gerne teile ich Ihnen meine Erfahrungen mit.

Ich wollte Sie auch schon deshalb anschreiben.

Schon länger verfolge ich als kleiner Privatanleger Ihre Signale und habe daraus in Schnitt nur Vorteile gehabt. Ich konnte die Voraussicht manchmal nicht glauben, aber die Bestätigung bekam ich dann eben etwas später.

Es war für mich am Anfang schwer die Indikatoren zu verstehen und selbst heute verstehe ich den Zusammenhang von allen Indikatoren nicht ganz um mir selbst eine Meinung zu bilden. Eine kurze Gebrauchsanweisung wäre sicher von Vorteil.

Mit Ihren Trendangaben auf fallende Kurse konnte ich auch einige Gewinne einstreichen. Oft sah ich jedoch Ihre Empfehlungen zu spät und konnte diese nicht mehr nutzen, da mir das Risiko zu groß war.

Es wäre daher schön, wenn Ihr Dienst weiter ausgebaut würde und ich voraussichtliche Trendwenden, Zertifikat-Hinweise usw. per E-Mail oder SMS bekommen könnte, aber dies haben Sie ja, wie ich sehe, in Planung.

Abschließend möchte ich Ihnen ein Lob aussprechen und Sie bitten Ihre Arbeit weiter auszubauen da ich auf Ihre Hilfe angewiesen bin und noch keinen zuverlässigeren Börsendienst für diesen Preis gefunden habe.

Mit freundlichem Gruß

Hermann


März 2003

Sehr geehrter Herr Schmidt,

nachdem ich nun Ihren Informationsdienst seit drei Monaten beziehe, möchte ich Ihnen gerne eine kleine Rückmeldung geben:

Ich bin seit Jahrzehnten interessierter Privatanleger, habe schon viel gewonnen und auch verloren und habe im Laufe dieser Zeit vielfältige Börsendienste ausprobiert, allerdings war bisher noch keiner dabei, der auch nur annähernd an die Trefferquote von "Moving Markets" heranreichen konnte.

Insbesondere bei day-tradings mit bulls und bears musste man in den vergangenen schwierigen drei Monaten eigentlich nur die Geduld und Disziplin aufbringen, sich nach Ihren Interpretationen der Indikatoren zu richten.

Im Prinzip kann ich feststellen, dass Sie beinahe jeden - nennenswerten - Richtungswechsel anzeigen konnten.

Bleibt mir zu hoffen, dass Sie Ihren Dienst nicht eines Tages wegen Reichtums :-) einstellen werden.

Mit besten Wünschen und Grüßen

Helmut G.


Erfahrungsbericht für neue Moving Markets-Leser

Gestern erhielt ich die Absage eines "Probelesers". Er begründet seine Entscheidung, Moving Markets nicht abonnieren zu wollen, mit folgenden Worten:

>ich trade eher intraday und setze auf die

>kurzfristigen Swings. Dafür liefern mir

>Ihre Indikatoren die Signale nicht kurzfristig

>genug.

Da mag Ihr Probeleser aus seiner Sicht Recht haben. Ich verstehe ihn so, dass ihm an mehreren (5 bis 10 ???) intraday-Trades gelegen ist. Bei derart "kürzestfristigen" Trades meine ich, muss man schon für sich selbst sorgen - ganz besonders, wenn es sich um hochbrisante Instrumente wie DAX-Futures handeln sollte. (Leider wird nicht ersichtlich, welche Instrumente ihr Probeleser traden möchte ... DAX-Future, Optionsscheine, Hebelzertifikate ???)

Die Belieferung mit Signalen (z.B. von Moving Markets) ist ja immer mit einer gewissen Zeitverzögerung verbunden: Signale müssen erst mal generiert werden, für den Upload auf die Internet-Page vergeht Zeit und als "Consumer" dieser Signale müsste man permanent die MM-Page belauern, es sei denn man wird zeitnah per email informiert.

Anders sieht es aus, wenn "kurzfristigen Swings" eine größere Zeitspanne eingeräumt wird, sagen wir von intraday bis 1 Woche. Ich habe die Depotstatistik von März 2002 bis zum jetzigen Zeitpunkt (14.03.2003) unter die Lupe genommen und komme zu folgendem Ergebnis wenn nur DAX-Zertifikate (Long oder Short) zugrunde gelegt werden:

Profit: ca. 24000 EURO (ohne Transaktionskosten)

kurzfristige Positionen

intraday bis 1 Woche: 79

wobei Haltedauern bis zu 3 Tagen überwiegen

langfristige Positionen

länger als 1 Woche: 13

- 3 davon auf Dauer von 5-6 Monaten

- 2 davon auf Dauer von ca 2 Monaten

- 1 davon auf Dauer von ca 1 Monat

Zweifellos ist das eine Performance, die absolut zufrieden stellen muss bei einer relativ geringen Zahl von Transaktionen.

Die Analysen von Herrn Schmidt schätze ich deshalb, weil sie doch das Medien-Getöns von "Sommerrallye", "Winterrallye", "Jahresanfangsrallye" etc. entlarven. Seine Warnungen vor einer andauernden Baisse sind bestätigt - aber unfehlbar ist er auch nicht...

Mich persönlich würde interessieren, ob Sie die Trades auch real ausführen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Dieter Klinger



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