An dieser Stelle veröffentlichen wir einige Leserbriefe, die uns seit dem 15.10.1998 erreichten.
Zu den Leserbriefen der 1997er Publikation "Die ASTROBOERSE"
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30.07.2002 Hallo Herr Schmidt, als einer der noch wenigen verbliebenen klarsichtigen und unerschrockenen kommerziell publizierenden Beobachter in diesen katastrophalen Börsenzeiten können Sie sicherlich Dank und Anerkennung stärker noch als in euphorischen Hausse-Zeiten gebrauchen. Ihre fortlaufend übers Netz publizierten Indikatoren helfen einem, auch in Situation, in denen fast bereits Panik auszubrechen scheint, einen klaren Kopf zu behalten und rationale Entscheidungen zu treffen. Ich möchte das nicht in einer schön klingenden Formulierung sagen, sondern aktuell begründen. Als ich an jenem denkwürdigen 24. Juli, an dem Dax und New York ins Bodenlose zu stürzen drohten um 15.45 Uhr einen Futures Kontrakt kaufte, war mir durch regelmäßige Beobachtung Ihrer fortlaufend veröffentlichten Anleihe/Aktien-Ratio 2002 bewusst, dass innerhalb nur einer Woche das Verhältnis von 1.13 auf 0.84 gefallen war, der Aktienmarkt also aus einer neutralen Phase in eine Phase extremer Unterbewertung auf der Basis der geschätzten Gewinne für 2002 eingetreten war. Dies impliziert, dass Fondsmanager, die nicht mit der Herde laufen, sondern antizyklisch reagieren, vermutlich zu der Auffassung gelangten, dass das Risiko einer Kaufposition sich erheblich verringert hatte. Auf der Basis der geschätzten Gewinne für 2003, die allerdings illusorisch sein dürften, lag die Ratio gar bei nur 0.60. Als Privatanleger kann man durch Sie preiswert und zuverlässig jenseits der Gefühle von Angst und Gewinngier (an beiden Enden des Marktes) durch Ihre fortlaufende Indikatoren-Beobachtung im Bilde bleiben. Ich habe dann nach dem Kauf des Dax Future Kontraktes abgeschaltet und mich mit Kollegen zwei Stunden über ein börsenfremdes Gebiet unterhalten. Als ich wieder hinschaute, war der Dax bereits um 200 Punkte gestiegen. Jetzt war ein anderer Ihrer wertvollen Indikatoren eine gute Entscheidungshilfe, auch über Nacht drin zu bleiben. Die Dax Future Spekulation tätigte nämlich größere Umsätze als die normalen Aktienkäufer, was durch Ihre Volumenindikatoren auf einen Knopfdruck sichtbar wird. Am nächsten Morgen habe ich dann zur Eröffnung den bei 3304 gekauften Kontrakt bei 3734 glattgestellt. Natürlich gehört dazu neben Chuzpe auch ein gehöriges Maß an Glück. Aber ohne Ihre Indikatoren wäre ein solches Verhalten unter Beachtung rationaler Parameter nicht möglich. Ich finde, man sollte Ihnen dies in den Zeiten, in denen sich die Euphorie der Spekulanten, die Millionäre werden wollten, in die Angst der Verlierer umkehrt, die in der Nähe des Tiefpunktes verkaufen, einmal dankbar und anerkennend schreiben. Machen Sie weiter, wir brauchen Sie auch dann, wenn diese schlimmste Baisse der letzten zwei Jahrzehnte noch Ausmaße wie die von 1974 und 1929 annehmen sollte. Indessen sind weder Indikatoren noch vergangene Erfolge eine Garantie für künftigen Gewinn. Denn in den Worten des Ökonomen Keynes, der nicht nur die bekannten wirtschaftswissenschaftlichen Einsichten fand, sondern auch für sein College in Cambridge mehrere Millionen Pfund an den Finanzmärkten gewann, gilt, was er einmal einem Freund schreib: "Markets can remain irrational longer than you can stay solvent." Trotzdem noch einmal zurück zum Lob Ihrer Indikatoren. Als der Dax am Morgen danach am 25. Juli im Bereich von 3700 eröffnete, stand sehr bald die Wahrscheinlichkeit als Schrift an der Wand, dass er wieder fallen würde, weil aus Ihren Indikatoren sichtbar wurde, dass die Dax Future Kollegen, die am Vorabend in der Katastrophenstimmung gekauft hatten, in der Euphorie des nächsten Morgens nicht mitgingen. Ihre vorzüglichen Indikatoren ermöglichen es einem, mit nur geringem emotionalem Stress innerhalb einer kürzesten Zeitspanne Wahrscheinlichkeiten für Gewinn oder Verlust abzuschätzen. Warum ich übrigens noch nicht glaube, dass wir ein Tief ohne erneuten Test der katastrophalen Tiefstände vom 24. Juli gesehen haben, ist die aus Ihren Indikatoren zu ersehende Tatsache, dass die massiven Umsatzspitzen der Future Spekulation nach längerem Rückgang immer noch nicht stattgefunden haben. Mit freundlichen Grüssen R. Z. |
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25.03.2002 Ich danke Ihnen für Ihre hervorragenden und interessanten Informationen. R.H. |
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09.05.2002 Daumen hoch! Lieber Herr Schmidt, (...) Ihre Beiträge in Moving Markets wieder den alten Biss, die gewohnte unkonventielle Argumentation und auch den sympathischen kleinen Schuss Ironie aufweisen. Das freut mich als Leser natürlich besonders. Vielleicht freut Sie die Rückmeldung ja auch. A.B. |
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24.04.2002 Hallo Herr Schmidt, ich muß gestehen, daß ich mich an Ihre mehrmals am Tag objektive Börsenberichtserstattung gewöhnt habe - und heute vermißte. Es wäre schade, wenn Sie den Bereich der kurzfristigen Berichtserstattung in den Hintergrund rücken lassen würden.(ist für mich wichtig) Ich hab Ihnen ja vor Jahren schon mal geschrieben, daß Ihre Seite das Beste - in Bezug auf Börse - ist, was das Internet zu bieten hat. (...) M.S. |
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24.04.2002 Wir haben ja gestern schon darüber gesprochen, lieber Herr Schmidt, und meine Sympathie und mein Mitgefühl gelten Ihnen. Bin zur Zeit sehr im Streß und kann daher keine ausgefeilten langen Worte machen. Mir gefällt aber besonders Ihr Appell: "Die 'Moving Markets'-Dienste sind langfristig angelegt; d.h. ich möchte zusammen mit der Berichterstattung und möglichst auch mit Ihnen, lieber Leser, liebe Leserin, alt werden" Als einer Ihrer langfristigen Klienten kann ich dies nur unterstreichen. Also auf weitere gute Zusammenarbeit bis meine geistigen Kräfte in Jahrzehnten irgendwann einmal nachlassen ... Ihre Indikatoren-Angebote sind unersetzlich; und sie sind das Beste, was ich kenne. So konnte ich heute morgen nach dem Check Ihrer Indikatoren (kurzer Anruf, Sie erinnern sich) von dem Kauf eines zweiten Future Kontrakts Abstand nehmen. Dann zeigte sich bereits klar gegen 10.30 Uhr am Volind, daß der Anstieg mit sinkendem Vol einherging. Die DF Ratio sank bei steigendem Dax. So habe ich den bei 5192 gekauten Kontrakt nach der Rückkehr aus der Vorlesung um 12.00 bei 5232 glattgestellt. Ich benutze auch noch einige andere Indikatoren, aber Ihre sind zentral und unersetzlich. Der heutige Rücksetzer war also absehbar. Zwar habe ich den Rücksetzer nicht "short" investiert aus Vorsichtsgründen, aber freue mich, daß ich zweimal "richtig lag" - einmal mit und einmal ohne Geld. Alles Gute - kommen Sie gut darüber hinweg ... Ihr H.D. |
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08.04.2002 Ich wollte Ihnen eigentlich schon länger mal wieder ein paar simple Zeilen schreiben: Mir fällt auf, dass ich persönlich bei der Interpration Ihrer sehr nützlichen Charts und Uebersichten wesentlich erfolgreicher bei meinen Schlussfolgerungen bin als Sie. Schön für Sie, werden Sie sagen, aber darum geht es mir gar nicht. Mir geht s um Folgendes: Sie waren stets einen Tick besser als die Märkte. Vereinfachend gesagt gilt das seit dem 09.11.2001 nicht mehr. Warum? Ich habe den leisen Verdacht, dass Sie begonnen haben, Ihre Indikatoren Ihrer jeweiligen übergeordneten Meinung anzupassen. Das halte ich für bedauerlich, da man Gefahr läuft, den sprichwörtlichen Wald vor Bäumen nicht zu sehen, wenn man sich so verhält. Ausserdem laufen einem die Abonnenten davon, wenn man auf Dauer in längeren Aufschwungphasen ständig neue Einstiegspunkte für Puts ausprobiert und wenn der Abschwung dann tatsächlich kommt beständig virtuelle Bodenbildungen beschwört. Beispiel: Ich habe heute morgen, etwa 10.20 Ihre Tagescharts betrachtet, manche 3-Tages-Charts zu Hilfe genommen und dann eine Put-Position auf den DAX eröffnet. Da war vom Oelembargo des Irak noch keine Rede. Glück gehabt? Ich glaube nicht ich bin vor Ihren eigenen Charts gesessen, nicht vor meinen. Und das ist kein Einzelfall, sondern wie schon gesagt nur ein Beispiel von etlichen. Darf ich es noch einmal wiederholen? Ihre Charts und Ihre Indikatoren finde ich sehr hilfreich. Sie sind in Zusammenstellung und Vergleichbarkeit ausserordentlich gut. Aber siehe oben. Herzliche Grüsse aus B., A. B. vielen Dank fuer Ihre nachdenkenswerten Worte, wobei ich mich tatsaechlich freue, wenn die Indikatoren nuetzliche Dienste leisten. Dazu habe ich eine gute Nachricht fuer Sie. Zur Zeit plane ich den Ausbau des Chart-Bereichs. Vor allem fuer den US-Markt werden einige neue Indikatoren hinzukommen. Das Zusammenspiel aus Volumen, Gewinnern und Verlierern, die Aktien des Dow Jones werden dabei auch den US-Markt transparenter machen. >Ich wollte Ihnen eigentlich schon länger mal wieder ein paar simple >Zeilen schreiben: Mir fällt auf, dass ich persönlich bei der >Interpration Ihrer sehr nützlichen Charts und Uebersichten wesentlich > erfolgreicher bei meinen Schlussfolgerungen bin als Sie. Da sind Sie nicht der einzige Leser, dem es so geht. Allerdings haben Sie meine juengsten Schieflagen nett beschrieben, so dass ich immer noch Hoffnung habe, wieder an "alte Zeiten" anknuepfen zu koennen. >Vereinfachend gesagt gilt das seit dem 09.11.2001 nicht mehr. Warum? Ich >habe den leisen Verdacht, dass Sie begonnen haben, Ihre Indikatoren >Ihrer jeweiligen übergeordneten Meinung anzupassen. Das halte ich für >bedauerlich, da man Gefahr läuft, den sprichwörtlichen Wald vor Bäumen >nicht zu sehen, wenn man sich so verhält. Ausserdem laufen einem die Das ist wirklich eine bedeutende Gefahr: Die Menge der Information verbessert auf keinen Fall die Qualitaet der Rueckschluesse. Das sehe ich wie Sie. Der Wald wird groesser, die Orientierungspunkte verschwimmen. Weil Boerseninformationen zur Zeit nicht gefragt sind, habe ich tatsaechlich das Problem, dass Sie hier treffend beschrieben haben: >Ausserdem laufen einem die >Abonnenten davon, wenn man auf Dauer in längeren Aufschwungphasen >ständig neue Einstiegspunkte für Puts ausprobiert und wenn der >Abschwung dann tatsächlich kommt beständig virtuelle Bodenbildungen >beschwört. Es gibt zwar keine Kuendigungswelle. Aber MOVING MARKETS ist immer noch viel zu klein, um eine Durststrecke laengere Zeit durchzuhalten. Am Ende besteht sogar die Gefahr, dass der Dienst eingestellt werden muss. Deshalb ist die Performance der Transaktionen sehr wichtig. >Beispiel: Ich habe heute morgen, etwa 10.20 Ihre Tagescharts betrachtet, >manche 3-Tages-Charts zu Hilfe genommen und dann eine Put-Position auf >den DAX eröffnet. Da war vom Oelembargo des Irak noch keine Rede. Glück >gehabt? Ich glaube nicht ich bin vor Ihren eigenen Charts gesessen, >nicht vor meinen. Das ist allerdings schon ueberraschend. Eigentlich muesste ich Ihnen ja sagen, wie die Daten zu interpretieren sind. Was war ausschlaggebend fuer Ihre Position? In erster Linie bin ich gespannt, warum der Barron's Confidence Index im Maerz so stark gestiegen war. Wenn der Markt jetzt schon in die Knie geht, stuende das "smart money" (wieder) auf der falschen Seite - eigentlich kaum zu fassen. Die fuer mich einzige logische Erklaerung ist, dass der eigentliche Schub nach oben erst noch kommen muss. Sonst haetten diese Marktteilnehmer doch nie ihre Staatsanleihen aufgegeben. Werde deshalb in den naechsten Stunden/Tagen weiterhin nach "unteren Wendepunkten" Ausschau halten. Freundliche Gruesse Gert Schmidt 09.04.2002 |
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17.03.2002 Hallo und noch ein schönes Wochenende, ich finde Ihre Analyse jetzt gut und richtig. Die Situation ähnelt vom AAII-Index her gesehen dem 3. 12. 2001 (siehe chart). Noch ein fester Tag in New York ohne neue H÷chstst nde - und dann 5 Tage Rücksetzer. (Damals hatten wir sogar ein neues Hoch und trotzdem einen Rückschlag. Machen wir uns aber nichts vor. Die folgende Logik könnte auch greifen: "... we are entering the end of the quarter. Fund managers sitting on cash and seeing the Dow and S&P breaking out of resistance could start chasing stocks in order to dress up their portfolios for quarter end." Am wahrscheinlichsten ist aber wohl ein Seitwärtsmarkt wegen der z. Zt. So guten fundamentalen Nachrichten. Ihr Scenario wird übrigens in einem Bericht der FAZ gestützt: "IWF: Probleme bei Enttäuschung der Gewinnerwartungen - Finanzsystem drohen große Risiken". Aber dem könnte eine Spekulationsblase vorausgehen. Schöne Grüße H. D. |
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13.03.2002 Besten Dank für das Einblenden des CMI. Auch ohne eine Cent verdient zu haben, bin ich doch froh, daß die Indkatoren aussagekräftig sind. Also kann künftig wieder Geld verdient werden. Gute Hinweise übrigens auch aus der Divergenz zwischen VDAX und DAX. Wenn der Dax fällt und die Volatilität nicht so stark wie beim letzten vergleichbaren Rutsch steigt, dann ist geringe Angst vorhanden und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs hoch. Schöne Grüße H. D. |
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10.03.2002 Hallo Herr Schmidt, vielen Dank für die Teilnahme an der Untersuchung und den Zugang zu Ihrem Informationsangebot. Ihre Performance ist ja beeindruckend, wenn man diese mit der Marktentwicklung der letzten Jahre vergleicht. B.K. |
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23.02.2002 VDAX_DAX-Indikator Hallo Herr Schmidt, vielen Dank für Ihre Informationen. Sie haben einige Überlegungen und Nachforschungen ausgelöst. Der einzige Zeitpunkt, zu dem Vdax und Dax gemeinsam stiegen, war zwischen Anfang November und Ende Dezember 1999. In diesem Zeitraum stieg der Dax von 5400 auf 7000. Der neue Indikator hätte also korrekt angezeigt, daß wir eine große Ausnahmesituattion eines primären Aufwärtstrends hatten und das üblich "Trading" nicht angezeigt gewesen wäre. Natürlich in Verbindung mit anderen Indikatoren wie dem Aktien-Renten-Spread, der Liquidität und dem CMI-Depot. Der einzige zurückliegende Zeitraum, für den ich neben den letzten 12 Monaten der Deutschen Börse ein Chart des VDAX habe, liegt zwischen dem 15.-11. 1998 und 23. 11. 2000. Ich könnte Ihnen, wenn Sie dies wünschen, eine Kopie faxen. Intraday benutze ich den Indikator als einen von mehreren zur Anzeige eines "Climax", um dann - egal ob ASufwärts- oder Abwärtstrend für eine kurze Zeit eine Gegenposition einzunehmen. Schöne Grüße H. D. |
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15.02.2002 Hallo Herr Schmidt, wie konnten Sie schon um 15,27 Uhr die Meldung über die US Daten in Ihren Brief stellen, obwohl CNBS diese erst später brachte und der Kurs erst um 15,45 abstürzte? Welche Quelle benutzen sie? Übrigens finde ich Ihre Seite sehr gut, ich schaue täglich mehrmals hinein, habe aber die Nachricht verpaßt. Gruß K.G. Hallo, Herr G., leider keine Zauberei ;-)
Die Kapazitaetsauslastung wurde schon um 15.15 Uhr veroeffentlicht: http://www.federalreserve.gov/releases/G17/Current/default.htm Darauf reagierte der Markt zunaechst nicht, obwohl der Anlass meiner Meinung nach ausgereicht haette. Die Medien berichteten, dass der Talfahrt-Ausloeser der Stimmungsindikator der Universitaet Michigan gewesen sei, der etwas spaeter veroeffentlicht wurde. Dass die Kurse bald fallen koennten, wurde schon vor einigen Tagen im Aktien- und Eurex-Handel "vorbereitet", was Sie anhand der Umsatzindikatoren erkennen konnten. Es fehlte dann nur noch ein Impuls. Fast immer funktioniert das in gleichem Stil: Einige Marktteilnehmer wissen mehr und stellen bereits im Vorfeld wichtiger Nachrichten die Weichen. Das sehen wir, mal mehr mal weniger gut, anhand der Indikatoren. Dabei aehneln die Maerkte einem Puzzle, dass Sie und ich zusammensetzen muessen. Wenn dann die Information kommt, erfahren wir hinterher offiziell, warum sich der Markt bewegt hat. Diesmal war es gluecklicherweise wieder die richtige Richtung ... Freundliche Gruesse Gert Schmidt |