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Die astrologisch-börsentechnische SAP-Analyse
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25.09.1998 Eine wichtige Frage blieb trotz unserer erfolgreichen Crash-Analyse unbeantwortet: Welche Fakten führten zu dem 42%igen Kurseinbruch? Denn in den vergangenen Wochen gab es aus dem Hause SAP keine schlechten Nachrichten. Im Gegenteil: Der Vorstand selbst zeigte sich überrascht von dem Kurseinbruch und bestätigte nochmals seine eigenen Wachstumsprognosen. Das bestätigte unsere astrologische Analyse: Wir erwarteten ausschließlich negative Nachrichten von außen und nicht aus dem Unternehmen selbst. In diesem Fall waren es die Analystenmeldungen von Großbanken mit weltweitem Bekanntheitsgrad, die für fallende Kurse sorgten. So kann es jetzt weitergehen: In den nächsten Tagen neigt sich die außergewöhnliche astrologische Spannung dem Ende zu. Möglicherweise erfahren wir dann erst, was die Aktie tatsächlich zum Straucheln brachte. Aus börsentechnischer Sicht steht nun eine Erholung bevor. Die Aktie gilt als stark überverkauft und im Bereich 750/800 zeichnet sich eine Bodenbildung ab. Kurzfristiges Aufwärtspotential besteht bis 1.000/1.100 DM. In unserer astrologischen SAP-Dokumentation erkennen Sie, daß die Aktie regelmäßig auch nach der Mars-Spannung mehrere Wochen lang fiel. Das paßt zu unserer Gesamtmarktanalyse, denn wir erwarten im Oktober 1998 die Fortsetzung des jüngsten Abwärtstrends. Dann könnte die Aktie nochmals kräftig unter Druck geraten. Das beschriebene Szenario können Sie auch als Grafik abrufen. Wir werden berichten. |
Intraday-Kursverlauf in New York Chart-Quelle + aktuelle News: |
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