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Schon seit März 1998 warnt MOVING MARKETS vor der Spekulationsblase an den Weltbörsen. Herkömmliche Analyseverfahren deuten auf stark überverkaufte Märkte.

Nach dem Erfolg der ASTROBOERSE mit dem Astrologen PETER SEMMELMANN schauen wir selbst "in die Sterne". Dabei vergleichen wir Planeten und deren Aspekte mit der aktuellen Börsensituation. Sie sind herzlich eingeladen: Verfolgen Sie mit uns, ob es tatsächlich möglich ist, mit Hilfe der Astrologie erneut erfolgreiche Börsenanalysen zu machen.



Einladung zum Stöbern:


Astrologischer CRASH-KALENDER
Verfaßt und veröffentlicht am 07. August 1998
Ergänzt mit den tatsächlichen Ereignissen



Märkte und Analysen
Aktuell: The Markets,
World Trading Program,
Börsengeschichte(n), Crash97,
Racing Blue Chips, DAX seit 1959

Astrologie und Börsentechnik
Einleitung, Aktuelle Analysen,
Musterdepot

Börsen-Highlights
DAX Future-Signale,
Investmentfonds, Börsenbriefe,
Südafrika-Report,
Börsentelefon Marketline,
Profi- und Einsteiger-Börsensoftware


Der jüngste Kurseinbruch (Anfang August) hatte tatsächlich Parallelen zur Konstellationen der Planeten (Saturn/Uranus, Mars/Venus). Zufall oder Wissenschaft? MOVING MARKETS berichtete bereits vorher darüber. Nun wollen wir beobachten, was weiter geschieht:

Auch die nächsten Wochen stehen unter "Spannung". Fast alle Planeten stehen nacheinander in markanten Konstellationen zueinander. Saturn, Neptun, Venus, Mars, Jupiter, Pluto - und schließlich die Sonne, die auch in der zweiten Jahreshälfte von 1997 eine wesentliche Rolle spielte.

Die nächsten kritischen Tage aus astrologischen Gesichtspunkten sind:

* bis 14. August: Bremsmanöver des Saturn (hemmende Energien brennen sich fest); anschließend bis zum 29. Dezember: Saturn dreht von der Erde aus betrachtet rückwärts (Neuordnung, Übertriebenes wird bereinigt; besonders interessant: Rußland litt während ähnlicher Saturnphasen regelmäßig unter Krisen)

* 13.- 17. August: Venus/Neptun/Saturn/Mond (Wünsche, Idealismus, Übertreibungen kommen auf den Boden der Tatsachen zurück, Enttäuschungen)


Was tatsächlich am 17. August 1998 geschah:

* US-Präsident Bill Clinton gesteht eine gerichtliche Falschaussage ein

* Rußland setzt Schuldentilgung aus, Crash an der Moskauer Börse verstärkt sich

* Ölförderung in China durch Hochwasserkatastrophe stark gefährdet, Erste Dämme brechen.


* 20./21. August: Mars/Neptun, Venus/Uranus (Aggressivität, vernünftiges Denken ausgeschaltet, impulsives Handeln ohne Überlegung, Befreiung von Verpflichtungen)


Was tatsächlich am 20./21. August geschah:

* Die USA bombardieren mit mehr als 100 Marschflugkörpern mutmaßliche terroristische Einrichtungen in Sudan und Afghanistan.

* Im afrikanischen Kongo und den angrenzenden Staaten bedrohen Truppenaufmärsche den Frieden in Zentralafrika.

* Rußlands Regierungs-Chef Kirijenko spricht vom Auftakt einer bevorstehenden, lange andauernden Finanzkrise seines Landes.

* Europas Aktienbörsen geraten deutlich ins Minus. Überdurchschnittliche Verluste verzeichnete der DAX mit - 5,92 % (= 324,71 Punkte Verlust).


* 22. August: Sonnenfinsternis (sichtbar in Südostasien), (Ereignisse in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft; krisenhafter Grundtenor)


Was tatsächlich am 22. August geschah:

* Machtdemonstration des russischen Präsidenten: Wiktor Tschernomyrdin wird an die Regierungsspitze berufen und Kirijenko entlassen; Finanz- und Aktienmärkte reagieren verunsichert.

* Die Nachbarstaaten des Kongo beginnen mit Kampfhandlungen in Zentralafrika; Friedenskonferenz in Südafrika scheitert.


* 24./26. August: Mars/Saturn, Venus/Chiron (Übertriebenes Abbremsen von Projekten, geschäftlichen Aktivitäten, Crash-Verstärkung (?))


Was tatsächlich am 24./26. August geschah:

* Rubel fällt gegen Dollar um 10 Prozent. Bankenfusionen sollen Pleiten verhindern.

* Krieg in Jugoslawien verschärft sich weiter; Nato prüft Eingriff.

* Kongo-Nachbarstaaten setzen schweres Kriegsgerät ein, Situation droht zu eskalieren, Kommentatoren sprechen von einer Gefahr für ganz Afrika.

* 27.08.: Rubelhandel ausgesetzt bis zum 31.08., Aktienbörsen brechen weltweit ein, Spekulationen um Rücktritt Jelzins.

* 27./28.08.: Die Talfahrt der Aktienbörsen weltweit verstärkt sich. Insbesondere Emerging Markets geraten unter Druck. Währungsturbulenzen nehmen weltweit zu: Flucht in Länder mit sogenannter "harter Währung"; interessant dabei: Der US-Dollar fällt am 28.08. gegen D-Mark innerhalb weniger Stunden von 1,8005 auf 1,7557 DM.


* 28. - 30. August: Sonne/Pluto (Machtstreben, agressive Selbstdarstellung; könnte unvorhersehbare politische Ereignisse auslösen, Altes wird zerschlagen, um etwas Neues aufzubauen)


Was tatsächlich im Umfeld des 28. - 30. August geschah:

* Rußland steht als Auslöser für die weltweite Finanzkrise im Mittelpunkt der politischen Auslands-Berichterstattung.

* Die Finanzakteure schauen nach Moskau: Ein Verhandlungsmarathon zwischen Regierung, Parlament und Präsident beginnt. Ziel: Eine abstimmungsfähige Mehrheit für eine reformierte Politik. Westliche Medien melden zunächst Kompromißwillen der Parteien und einen angeblich erfolgreichen Abschluß. Am Sonntag, 30. August, abends, wird bekannt, daß die Duma am Montag gegen den geschäftsführenden Ministerpräsidenten Tschernomyrdin stimmen dürfte. Widersprüchliche Meldungen führen zum Bild des fortdauernden Machtvakuums im Rußland. Russischen Kommunisten und Nationalisten wollen mit Ihrer Mehrheit deutlichere Reformen erwirken.

* Formel 1 Rennen in Belgien: Ungewöhnlich chaotischer Rennverlauf mit zahlreichen Unfällen.

* Nordkorea feuert eine ballistische Rakete ins japanische Meer

* Unwetter in Asien breiten sich aus: 60 Prozent Bangladeschs stehen unter Wasser.

* 31.08.: Der US-Index für Standard-Aktien fällt über 500 Punkte. In der Geschichte des DOW JONES ist das der zweitgrößte Verlust aller Zeiten.


* 04. September: Mars/Uranus (Unfallgefahr, Ausbruch von herausragenden Gewalttätigkeiten, Revolution, Ereignisse geschehen mit überdurchschnittlicher Dynamik)


Was tatsächlich im Umfeld des 04. September geschah:

* Absturz eines Flugzeugs der Swissair, mutmaßliche Ursache: Brand mit anschließendem Stromausfall

* In Moskau wird weiter miteinander gerungen. Die Positionen verhärten sich. Am 09.09. hat Rußland immer noch keine funktionsfähige Regierung. Der Druck der DUMA auf die Regierung und den Präsidenten wächst: Ein Kompromiß-Vorschlag des Präsidenten wird abgelehnt.


Am 07. August schrieben wir weiter:

Uns stehen, wenn an der Astrologie tatsächlich etwas dran sein sollte, erhebliche Turbulenzen bevor. Wir wollen an dieser Stelle nicht Schwarzmalen, sondern schon im Vorfeld zum Beobachten der Ereignisse anregen.

Bei der Aktienanlage gilt es immer, die Zeichen der Zeit rechtzeitig zu erkennen. Unbeschwerte Leichtgläubigkeit bei unternehmerischen Aktivitäten wird regelmäßig bestraft. Der Kauf von Aktien ist unternehmerisches Handeln.

Wir sollten in diesen Zeiten überprüfen, ob unsere Engagements solide genug sind. Das Prinzip Hoffnung (z.B. Gewinnschätzungen bis Ende 1999, damit das KGV rechnerisch "paßt") könnte enttäuscht werden. Den 10%igen Rückgang der vergangenen Wochen verstehen wir als Warnung vor den bevorstehenden Ereignissen.

Wir werden berichten.




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