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Unsere größten Erfolge: DIE ASTROBOERSE mit dem Astrologen PETER SEMMELMANN Crash-Warnungen für die Aktienbörsen westlicher Industrieländer im ersten Halbjahr 1998 Aktienprognose: Warnung vor dem Kurseinbruch bei SAP |
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Einladung zum Stöbern: |
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Ergänzung am 13.10.1998 Die Welt befindet sich im Umbruch. Das spüren zuerst die Menschen. Anschließend merken es Unternehmen an ihren Bilanzen. Ungeordnete Verhältnisse, die stets einer Neuordnung vorausgehen, schlagen sich an der Börse sofort mit fallenden Aktien nieder. Die Märkte »ahnen«, was kommen wird: Sie spiegeln den Augenblick wieder und nehmen die Zukunft vorweg. Bevor Tatsachen ans Licht kommen, reagieren die Märkte bereits im Vorfeld der Veröffentlichungen effizient. Börsenkommentatoren sprachen in den vergangenen Wochen von »Gewinnmitnahmen«, »Unsicherheit«, »anhaltendem Pessimismus« und »Panik«. Ein wichtiger Indikator aus unserem Analysesystem, das Put-Call-Ratio der EUREX DAX-Optionen, zeigte aber während der vergangenen Wochen nur sehr selten ein blankes Nervenkostüm der Börsianer. Trotz massiv fallender Kurse kletterte das Put/Call-Ratio nur sehr selten über die Pessimismus-Marke von 2,0. Das zeigt: Von einer wirklichen Verkaufspanik und Pessimismus unter den Anlegern war bisher wenig zu sehen. Sollte tatsächlich ein weiterer Abschwung bevorstehen? Mit diesem CRASH-KALENDER wollen wir die bevorstehenden Tage bis Anfang November aus astrologischer Sicht untersuchen: * 14. August bis 29. Dezember: Saturn dreht von der Erde aus betrachtet rückwärts (Neuordnung, Übertriebenes wird bereinigt; Rußland litt in der Vergangenheit während ähnlicher Saturnphasen regelmäßig unter Krisen) Was bisher geschah, finden Sie in unserem CRASH-KALENDER von August 1998. Fortsetzung der Auflösung der unbeschwerten 90er Jahre als Illusion: Wieder ein Börsencrash und katastrophenähnliche Ereignisse möglich: * 16. Oktober bis 25. Oktober: Mars/Pluto, Merkur/Uranus Sonne/Neptun/Saturn (Unkalkulierbare und umsturzbereite Kräfte, erheblicher Widerspruchsgeist/Auflehnung und Auflösung,Macht vollstrecken, hohe Energie bei allen Handlungen, Unglücksgefahr, diplomatische Krisen) Was tatsächlich geschah: 15.10.: Außerplanmäßige Zins-Senkung der US-Notenbank als Auslöser für weltweit steigende Kurse, z.B. Dow Jones klettert um 7 Prozent bis zum 20.10. "Zinswaffe" als Mittel gegen aufkommende Krisenstimmung an den Finanzmärkten. 16./18.10.: Fusion Bankgesellschaft Berlin/NordLB scheitert, Nahost-Verhandlungen in Sackgasse: Clinton droht mit Anerkennung des Palästinenser-Staates; Jugoslawien/Kosovo: Trotz Nato-Drohungen gehen Kämpfe weiter; Anschlag auf serbische Polizei; Katastrophen: 49 Tote bei Zugunglück in Kairo, 600 Tote bei Pipeline-Explosion in Nigeria; Deutschland: Neue Regierung mit Koalitionsvereinbarungen, Tenor: "wir machen alles anders" (Bereiche Energie, Renten, Steuern, Umweltschutz, Wirtschaft), Entscheidungen der Vorgängerregierung sollen teilweise rückgängig gemacht werden. Frankreich: Gewalttätige Schülerproteste, Plünderung von Geschäften in Paris. 19./20.10.: Gerüchte in New York über weitere Fonds-Schieflagen; Nahost-Verhandlungen immer noch ohne Ergebnis, König Hussein will vermitteln; Russische Regierung will Geldmenge weiter erhöhen, um Staatsschulden zu begleiten. 21./23.10.: Spannungen zwischen Großbritannien/Spanien und Chile w.g. Augusto Pinochet, Chiles Heereskommandeure kommen zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen; US-Finanzminister fordert "kontrollierende Eingriffe" in extremen Situationen der Finanzmärkte; Jelzin will bis 2000 im Amt bleiben und kritisiert Politiker, die über seinen Gesundheitszustand redeten; bei den Nahost-Verhandlungen droht Netanjahu mehrfach mit seiner Abreise: ein Verhandlungs-Kompromiß kommt aber zustande; Nato droht mit Luftangriffen auf Ziele in Serbien, wenn Auflagen zum Abzug serbischer Truppen aus dem Kosovo nicht erfüllt werden. 24./25.10.: Gute Nachrichten bestimmen das Umfeld. Parteitage der SPD und Bündnis90/Die Grünen verabschieden das Regierungsprogramm; Militärischer Druck der Nato bewirkt, daß sich serbische Streitkräfte aus dem Kosovo zurückziehen; Haftbefehl gegen Pinochet in GB wird gerichtlich aufgehoben. Die Aktienbörsen erholen sich in den folgenden Tagen. Kein Börsencrash! 30.10.1998, Astrologische Interpretation: Wir unterschätzten die positiven Signale aus der Sonne/Venus/Neptun-Konstellation. Sie gilt im Nachherein als ein wichtiges Kennzeichen für eine krisenentschärfende Stimmung. Die sich aufbauende Saturn/Neptun-Konstellation bringt aber den entscheidenden kritischen Faktor. So sind die positiven Signale kaum als konstruktiv anzusehen, sondern eher als "Schönreden" in kritischer Zeit - oder Bildhaft formuliert: durch die rosa Brille geschaut. Obwohl die Krisenherde nicht bereinigt sind, bekommt man als Beobachter den Eindruck (durch die Medien transportiert), daß die Akteure alles im Griff haben und alles daran setzen werden (= Auflehnung und Widerspruchsgeist gegen die Krise), die Konflikte friedlich zu lösen. Wichtig dabei: Alle Entscheidungen aus diesen Tagen erfolgten in guter Absicht. So darf unterstellt werden, daß die überraschende Zinssenkung am 15. Oktober 1998, Bekanntgabe gegen 21.20 Uhr, das weltweite Finanzsystem vor einem schnellen Zusammenbruch rettete. Aber die Akteure werden bald die alten Themen erneut zur kritischen Prüfung vorgelegt bekommen. Für die Finanzmärkte bedeutet das: Wichtige Entscheidungen wurden vertagt. Führende Finanzmanager erhielten dadurch einige Tage, Wochen, Monate (?) Zeit, die Situation zu überprüfen. Aber: Die Chance zur schnellen Bereinigung wurde vergeben. So besteht die Gefahr, daß die Krisenherde auf geringerer Flamme weiterkochen. So konnte zwar kurzfristig ein möglicher Zusammenbruch vermieden werden. Aber die Entscheidungen standen "unter keinem guten Stern". Wir erleben schon heute, was auch in den nächsten Tagen bis Mitte November eine wichtige Rolle spielt: Neue leitende Ideen entstehen aus der Not und ohne Überlegung - als Illusionen, die sich schon bald in Luft auflösen dürften. Sollte es noch 1998 einen weltweiten Finanzcrash geben, ist der Zeitraum vom 30. Bis zum 09. November aus astrologischer Sicht am wahrscheinlichsten dafür. Daß wir kurz vor kräftigen Abwärtsbewegungen stehen, bestätigen auch unsere technischen Indikatoren unserer Handelssysteme. Aber: Wir befinden uns in einer Baisse/Seitwärtsbewegung, die bis ins nächste Jahrtausend fortbestehen kann. Auch 1999 haben wir kritische Konstellationen, die große Ähnlichkeiten mit der Weltwirtschaftskrise 1929/1932 haben. Wir werden in den nächsten Tagen sehen, ob die weltweit aufgehäuften Schuldenberge schon 1998 ins Rutschen geraten oder ob es den Finanzmanagern im Oktober gelungen ist, schnell noch ein paar Lawinensperren aufzubauen (und wie stabil die Barrieren gegen Kapitallawinen sind). * 30. Oktober bis 09. November: Saturn/Neptun, Sonne/Venus/Uranus, Mars/Mond/Jupiter (Glücksideale und bestehende Ordnungsstrukturen zerbrechen,Radikale Wendungen, »Schlußstrich ziehen«, wirtschaftlicher Aufschwung eine Illusion, neue leitende Ideen entstehen aus der Not und ohne Überlegung) Was tatsächlich geschah: 30. Oktober: Erste Berichte von neuen Kampfhandlungen im Kosovo; Berichte über schnelles Abschmelzen der Polar-Gletscher durch Erderwärmung/Klimaveränderungen weltweit; Clinton: G7-Länder haben ihre Kräfte gebündelt, um die weltweiten finanziellen Unruhen unter Kontrolle zu bringen; Brasilien präsentiert neues Wirtschaftsprogramm für IWF-Unterstützung und Haushaltssanierung; Kritik aus Iran an Arafat w.g. jüngster Vereinbarung mit Israel, US-Wirtschaftsdaten bescheinigen eine robuste Konjunktur; Kursanstieg! 1./2. November: Überschwemmungen in Europa; G 7-Länder einigen sich auf Maßnahmen zur Stabilisierung von Finanz-Krisen (wird in der Öffentlichkeit als Erfolg gesehen); Irak beendet Zusammenarbeit mit UN-Abrüstungsinspektoren; Rußland beschließt im Vorfeld von Kreditverhandlungen neues Wirtschaftsprogramm, Jelzin gesundheitlich angeschlagen; Kursanstieg! 3./4. November: Naturkatastrophe in Mittelamerika, mehr als 7.000 Tote und schwerste Verwüstungen durch Hurrikan; IWF kritisiert russisches Antikrisenprogramm, Bill Clintons Demokratische Partei gewinnt bei Kongreßwahlen hinzu und wird dadurch in seinem Amt bestätigt; Kursanstieg! 5. - 9. November: leichter Kursrückgang aber kein Börsencrash! Zinssenkungen in Dänemark, US-Kongreßführer Gingrich gibt auf, nachdem der Wahlausgang zu ungunsten der Republikaner verlief; Clinton droht Irak mit Militärschlag, weil Abrüstungsinspektoren ihre Arbeit nicht fortsetzen dürfen, SPD/Grüne legen Steuer- und Wirtschaftsprogramm fest; Schuldenerlaß für mittelamerikanische Staaten, die vom Hurrikan "Mitch" betroffen sind, Einigung über IWF-Hilfen in Brasilien; Clariant und Ciba SC fusionieren zum neuen Chemieriesen. Kommentar am 20.11.1998: Die konstruktiven Entscheidungen in diesem Zeitraum, z.B. die Clariant/Ciba-Fusion, stehen "unter keinem guten Stern". Sie basieren auf einer illusionsähnlichen Grundlage. Wir gehen davon aus, daß die Ereignisse aus diesen Tagen Mitte 1999 einer sehr kritischen Prüfung unterzogen werden. Kommentar am 13.10.1998: Nach unserer astrologischen Analyse stehen die schwärzesten Tage des Jahres bevor. In den kommenden Wochen dürfte der Grundstein für eine neue Ordnung gesetzt werden. Dabei stehen wir erst am Anfang der Entwicklung. Die zu lösenden Probleme sind heute, am 13.10., noch nicht bekannt. Aber wir haben Anhaltswerte, was geschehen könnte: die Ereignisse und die Reaktion der Börsen seit Sommer 1998. Stichworte sind: Asien, Rußland, Lateinamerika, US-Präsident, Umweltkatastrophen, Schuldenberge auch bei westlichen Industrienationen und Privatpersonen, Fehlspekulationen, Hedge-Funds, Arbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise, Deflation, Kriege an etlichen Plätzen der Welt, Atomtests, Euro, politische Reformen, Marktabschottung (Malaysia, Kuba), Wachstum im Internet und in der Computer-, Medienbranche als Illusion. Wichtig: Mit dieser Veröffentlichung wollen wir auf eine neue Sicht der Dinge und auf die Möglichkeiten (und die Grenzen) der Astrologie hinweisen. Gern würden wir über positive Dinge berichten. Aber das »Schönreden« überlassen wir gern anderen. Wir beziehen eine neutrale Position des Beobachtens. Vielleicht sind »Pessimisten« die besseren »Realisten«. Auf jeden Fall ist sehr spannend mitzuverfolgen, ob uns die Sterne ein weiteres Mal den richtigen Weg zeigen. Lassen Sie sich durch unseren Bericht nicht dahingehend verunsichern, daß Sie unüberlegt und voreilig Ihre Aktienbestände auflösen. Es wird auch weiterhin erfolgreiche und profitable Unternehmen geben, bei denen Sie sich engagieren können und die Sie vielleicht schon im Depot haben. Betrachten Sie Aktieninvestitionen wie den Kauf eines Autos: Prüfen Sie mehrere Alternativen im Detail und bleiben dann über viele Jahre ein glücklicher Besitzer. Autofahren und unternehmerische Beteiligungen (Aktien) haben gemeinsam, daß in beiden Fällen unüberschaubare Risiken bestehen. Über die Höhe des Risikos entscheiden Sie selbst. Je flotter Sie die Kurven befahren, desto eher sind Sie vielleicht am Ziel. Aber gleichzeitig wächst die Gefahr, daß Sie im Geschwindigkeitsrausch den Überblick verlieren. MOVING MARKETS wird in den nächsten Wochen über Chancen und Risiken berichten. |
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