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Einladung zum Stöbern: |
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The Markets: Aktueller Bericht vom 31.10.1998, 01.30 Uhr |
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Bill Clinton am Abend, 30.10.1998, Quelle http://seite1.web.de/Politik/ «Die G-7-Länder haben ihre Kräfte gebündelt, um die weltweiten finanziellen Unruhen unter Kontrolle zu bringen», sagte er am Freitag in Washington. Die sei ein wichtiger Schritt, um das Wachstum international wieder anzukurbeln. Damit bestätigte er, was wir seit dem 15. Oktober vermuteten: An den Märkten wurde kräftig "herumgeschraubt". Der "free float" hätte vielleicht schon 1998 den Zusammenbruch gebracht. Das wurde damit (vorerst) auf Eis gelegt. Was in den letzten zwei Wochen auffiel: Die Volatilität der Börsen sank sehr plötzlich und wie auf Kommando. Mit Clintons Erklärung ist auch zu verstehen, warum: Scheinbar gelang den "Drahtziehern", die internationale Spekulation einzudämmen, indem den Hausse- und Baisse-Spekulanten der Nährboden entzogen wurde. Damit erreichten sie ihr Ziel: Terminkontrakte (Optionen, Futures, Optionsscheine) verloren wegen der nachlassenden Volatilität ihren Reiz (und kräftig an Wert). Während der Talfahrt sammelten die "beteiligten Adressen" ein, um später, nach dem Zinssignal am 15. Oktober, wieder ihre Positionen abzubauen. So wurde der Markt (künstlich) ruhig gehalten. Das ist zwar auf den ersten Blick ein ungeheuerlicher Vorgang (insbesondere für die in die Irre geführten Baissiers). Aber wahrscheinlich war es das einzige Mittel, eine Katastrophe zu verhindern. Zumindest befanden sich die Märkte auf dem besten Weg dorthin und die konzertierte Aktion schaffte Luft für neue Wege zur Lösung der weltweiten Finanzprobleme. Damit bekommt unsere Baisse-Analyse eine neue Richtung: Wir rechneten nicht damit, daß die Marktbeeinflussung seitens der US-Administration und der anderen G 7-Länder so schnell offengelegt wird. Lesen Sie dazu unsere astrologische Interpretation im aktuellen CRASH-KALENDER. Aus diesen Vorgängen bleibt folgendes festzuhalten: Die führenden Köpfe des Welt-Finanzmanagements rechneten ebenfalls mit einem Kollaps der Märkte (und bestätigten MOVING MARKETS und weitere Baisse-Analysten mit ihrer Einschätzung). Offen bleibt, wie die Märkte auf solche Nachrichten reagieren werden und wie weit die Möglichkeiten der Marktbeeinflussung tatsächlich reichen. Unsere Indikatoren deuten unverändert auf fallende Kurse. Vor uns dürften einige interessante Tage liegen. Wir werden berichten. |
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